Skilager Inzell

Skilager Inzell

Am Montagmorgen trafen wir uns in unserem Klassenzimmer. Die letzten Vorbereitungen wurden getroffen und schon waren alle Koffer in den Bussen verstaut. Die Fahrt dauerte 2 Stunden. Nach dem Ausladen der Koffer durften wir in unsere Hütten gehen.

So packten wir unsere Koffer aus, die ziemlich voll gestopft waren,  was vielleicht gar nicht so schlecht war, denn es war eiskalt. Es gab auch Handyzeit, und zwar von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Der erste Tag wurde durch eine Wanderung nach Inzell gestaltet.

Als wir wieder im Camp waren hatten wir Handyzeit und danach gab es Abendessen.

Am Dienstag trafen wir uns am späten Vormittag zu Airtramp in der  großen Turnhalle. Am Nachmittag fuhren wir dann zur Max Aicher Arena, in welcher wird Schlittschuh liefen.

Am Abend spielten wir das Spiel ohne Grenzen. Die andere Schule, nämlich die Oskar-Sembach-Realschule aus Lauf, war ebenfalls mit von der Partie.

Am Mittwoch war in der Früh Biathlon in der Turnhalle angesagt, nachmittags Snowtubing , während der andere Teil der Alternativler Langlaufen ausprobierte, während die Skifahrer Ski fuhren.

Später war der Bunte Abend, zu dem jede Hütte etwas beizutragen hatte, z.B. Singen, Quiz, Lehrer Quiz, Germanys next Topmodel,….

Am Donnerstag war der andere Teil der Alternativler dran mit Biathlon und Snowtubing und der andere Teil mit Langlaufen. Die Skifahrer waren, wie es nun einmal zu erwarten ist, auf der Piste. Am Abend war wieder die Disco, in dieser auch Schaum von der Decke kam.

Am Freitag war der Abreisetag. Da um 9:00 Uhr die Hüttenabgabe war, mussten zwei Leute einer Hütte in der Hütte bleiben. Die anderen konnten in der Zwischenzeit mit den Koffern zum Busparkpatz gehen. Leider mussten wir eine Stunde auf den Bus warten und es war eisigkalt. Als wir auch diese Stunde unseres Lebens überstanden hatten, konnten wir endlich unsere Koffer einräumen und sind 1 Stunde nach Salzburg zum Museum „Haus der Natur“ gefahren. Im Museum angekommen bekamen wir unsere Tickets und durften uns eineinhalb Stunden aufhalten. Manche kauften sich im Museumsshop eine Erinnerung. Es gab von verschiedenen Figuren bis zu Edelsteinen und Tieren wirklich alles. Danach sind wir wieder zum Bus gegangen und sind 3 Stunden zur Schule zurückgefahren.

Natürlich gab es auch kleine  Verletzungen, aber eigentlich nichts Schlimmeres. Im Großen und Ganzen war das Skilager eine großartige Erinnerung und eine tolle Woche, die wir gerne wiederholen möchten.

Bildquellen: EMH, NiMe

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